Der Verein "Rodgau-GHD e.V."

Die Ziele des Vereins

Der Gewerbeverein "Rodgau GHD" wurde am 13. September gegründet und führt den Namen: Rodgau- Gewerbe, Handel, Dienstleistung Förderverein, kurz Rodgau GHD.

Ziel der Gründerväter (und -mütter) ist es, die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen in Rodgau zu unterstützen und zu fördern.

Die Mitglieder arbeiten allesamt ehrenamtlich zum Nutzen und zum Wohle unserer Stadt, deren Einwohner/-innen und Gewerbetreibende.

Der Verein finanziert sich durch Beiträge und Spenden.

Zu der Dokumentation gelangen Sie mit folgendem Klick:

Die Ziele

Die Gründungsmitglieder des Vereins

Der Verein „Rodgau-GHD“ wurde am 13. September 2009 von folgenden Mitgliedern gegründet.

Vorsitzender...........Gerhard Lederer
Stellvertreter...........Heribert E. Schwab
Kassiererin.............Heidi Leister
Schriftführerin........Anke Walden
Pressesprecher.....Armin Rohrer
Beisitzer.................Vesna Gabay
Beisitzer.................Ilona Jäger
Beisitzer.................Horst Dürr
Beisitzer.................Dr. Robert Rankl


Die Gründungsmitglieder v.l.n.r.: Armin Rohrer, Vesna Gabay, Horst Dürr, Anke Walden, Heidi Leister, Heribert E. Schwab, Ilona Jäger, Dr. Robert Rankl, Gerhard Lederer.

Die Satzung des Vereins

Der Gewerbeverein "Gemeinsam für Rodgau" wurde am 13. September 2009 gegründet.

Der Verein führt den Namen Rodgau- Gewerbe, Handel, Dienstleistung Förderverein "Rodgau GHD"

Zur Satzung gelangen Sie mit folgendem Klick:

Die Satzung

Beitrittserklärung - Aufnahmeantrag

Den Aufnahmeantrag für die Mitgliedschaft im Verein "Rodgau GHD" finden Sie hier.

Zum Aufnahmeantrag gelangen Sie mit folgendem Link:

Die Beitrittserklärung

Bitte Ausdrucken -Ausfüllen und an die Geschäftsstelle retournieren

Das Wappen der Stadt - Rodgau -

1978 wurde der damaligen Großgemeinde Rodgau ein Stadtwappen verliehen. Die Verleihungsurkunde von 1978 besagt:

Das Wappen zeigt in Blau und in Rot einen gewellten silbernen Schräglingsbalken, belegt mit fünf Sternen, begleitet oben rechts von einer silbernen Rose mit silbernen Kelchblättern, diese belegt mit einem roten Herzen, dem ein schwarzes Kreuz aufliegt (Lutherrose), unten links von einem sechsspeichigen silbernen Mainzer Rad.

Dieses Wappen ist durch den gewellten Schrägbalken in Silber in zwei Hälften geteilt. Dieser Balken symbolisiert die Rodau, die den ganzen Stadtbereich durchfließt. In diesem Balken befinden sich fünf Sterne für die Stadtteile. Im rechten oberen Teil (vom Wappenträger aus gesehen) ist auf blauem Hintergrund eine stilisierte silberne Rose mit einem roten Herzen und einem schwarzen Kreuz (Lutherrose) zu sehen.

Dieser Teil erinnert an die evangelische Enklave Dudenhofen inmitten der katholischen Nachbargemeinden. Der linke, untere Teil zeigt vor rotem Hintergrund ein sechsspeichiges Rad, welches dem Wappen der Mainzer Erzbischöfe entlehnt ist.

Das Rad deutet an, dass Kurmainz in allen Stadtteilen seit 1425 in Nachfolge der Herren von Eppstein territorialherrliche Rechte ausübte. Die Kurmainzer Herrschaft dauerte im allgemeinen bis zur Säkularisierung zu Beginn des 19. Jahrhunderts, in Dudenhofen wurde sie bereits im 17. Jahrhundert beendet. Infolge der Herrschaft der Grafen von Hanau und ab 1736 der Landgrafen von Hessen-Darmstadt blieb Dudenhofen eine evangelisch-lutherische Enklave innerhalb der katholisch gebliebenen Orte Jügesheim, Nieder-Roden, Hainhausen und Weiskirchen. Aus diesem Grunde steht die Lutherrose als Pendant zum Mainzer Rad im Wappen der Stadt Rodgau.

Bis 1977 führten die bis dahin selbständigen Stadtteile eigene Wappen:

Quelle: Freies Lexikon wikipedia.

Ortsteil in Rodgau - Nieder-Roden -

(Verliehen 1949) Das Wappen zeigt in Schwarz einen silbernen Kirchturm, der von zwei nach den Schildrändern zu gelehnten Schildchen begleitet ist, darin rechts in Silber drei rote Sparren, links in Rot ein sechsspeichiges silbernes Rad.

Die Schildchen beziehen sich auf die bis 1425 bestandene Ortsherrschaft der Herren von Eppstein (Sparren) und von Kurmainz (Rad), als Rechtsnachfolger derer von Eppstein. Dazwischen steht der kunsthistorisch interessante Turm der Ortskirche.

Quelle: Freies Lexikon wikipedia.

Ortsteil in Rodgau -Dudenhofen-

(Verliehen 1954) Das Wappen stellt einen quer geteilten Schild dar, der im oberen Teil drei rote Sparren im gelben Feld als Erinnerung an die Zugehörigkeit zur Grafschaft Hanau zeigt.

Im unteren Feld eine silberne fünfblättrige Rose, die mit einem roten Herz belegt ist, in dessen Mitte sich ein schwarzes Kreuz befindet, die so genannte Lutherrose, die versinnbildlicht, dass Dudenhofen einst der einzige überwiegend evangelische Ort im sonst katholischen Rodgau war.

Quelle: Freies Lexikon wikipedia.

Ortsteil in Rodgau - Jügesheim -

(Verliehen 1955) Das Wappen zeigt in Silber einen aufrechten grünen Eichenzweig, beseitet von je einer roten Hirschstange.

Man wählte Figuren, die auf die einstige Zugehörigkeit von Jügesheim zum Reichsforst Dreieich und den Bereich seines Wildbanns anspielen.

Silber und Rot weisen auf das Mainzer Radwappen hin.

Quelle: Freies Lexikon wikipedia.

Ortsteil in Rodgau -Hainhausen-

(Verliehen 1954) Das Wappen stellt in heraldischer Stilisierung die ehemalige Wasserburg rechts der Rodau und südlich der Straße nach Weiskirchen dar, die der Stammsitz der seit 1122 erwähnten Herren von Hainhausen gewesen ist.

Aus diesem Geschlecht ging die Dynastie derer von Eppstein hervor, deren Sparrenwappen deshalb im Wappen von Hainhausen berücksichtigt wurde. Die Farben Silber und Rot verweisen auf das Radwappen des Erzstifts Mainz, das 1425 durch Kauf in den Besitz des Ortes kam.

Quelle: Freies Lexikon wikipedia.

Ortsteil in Rodgau - Weiskirchen -

(Verliehen 1958) Das Wappen zeigt in Blau auf goldenem Boden einen rot gedeckten silbernen Kirchturm mit goldenem Kreuz, beseitet von je zwei schwebenden goldenen Mühlrädern, die auf die früher vorhandenen Mühlen hindeuten, während der Kirchturm für den Gemeindenamen spricht.

Quelle: Freies Lexikon wikipedia.

Stadtgründung RODGAU

Am 1. Januar 1977 entstand im Rahmen der hessischen Gebietsreform aus den Gemeinden Weiskirchen, Hainhausen, Jügesheim, Dudenhofen und Nieder-Roden und der zu Nieder-Roden gehörenden Siedlung Rollwald die Großgemeinde Rodgau, die am 15. September des Jahres 1979 die Stadtrechte verliehen bekam.

Die alte Gewannbezeichnung Rodgau, wie Bachgau und Kinziggau zum Maingau gehörend, gab der Stadt ihren Namen. Die ursprünglichen Gemeinden haben aber bereits eine viele hunderte von Jahren zurückreichende Geschichte.
Heute (Stand: 31. Dezember 2005) zählt Rodgau 45.436 Einwohner, davon 22.270 männlichen und 23.166 weiblichen Geschlechts. 4.627 Einwohner sind Ausländer (10,2 Prozent) aus 51 verschiedenen Nationen. 63,3 Prozent der Bevölkerung wohnt länger als zehn Jahre in Rodgau.

Quelle: Freies Lexikon wikipedia.